Über uns

 

 

 

 

 

 

Wir, Richard und Gabi wohnen nur wenige Minuten von der Landeshauptstadt Hannover entfernt. Bei uns ist es noch sehr ruhig und es gibt auch noch viel Grünflächen. Dort hat man einige Möglichkeiten mit seinen Hunden aktiv etwas zu unternehmen. Man hat Baggerseen,Wälder und auch genügend Feldmarken zum Fahrrad fahren und Joggen.
Mein größter Wunsch war schon immer mit sehr vielen Hunden zu leben. Durch meinen Mann Richard wurde dieser Traum für mich Wirklichkeit. Da Richard dies schon in jungen Jahren kennen gelernt hatte, konnte er mich voll verstehen. Leider wurde ich als Kind von einem großen Hund gebissen und habe somit eine Angstphobie entwickelt.Der Wunsch nach einem kleinen Hund war stets vorhanden. Mein Mann dagegen hegte weiter den Traum eines großen Hundes. Also wurde ein kleiner Weggefährte angeschafft.Als erster zog ein kleiner Mischling Namens „Tessa“ bei uns ein. Sie wurde mein ganzer Stolz. Tessa hat uns 16 Jahre lang trotz Krankheit treu begleitet. Der zweite Hund war ein Yorkshire Terrier Namens "Knöpfchen". Leider ist dieser schon nach neun Jahren an einem Darmverschluss gestorben. Zur Zeit haben wir noch außer unseren drei Ridgebacks einen West-Higland Terrier Namens „Rocky“. Dieser hat auch schon das 16.Lebensjahr überstanden und wir möchten immer noch viele schöne Stunden mit ihm erleben.

Wie wir zu den Ridgebacks kamen?

Es muss eine Fügung gewesen sein.


Beide waren wir voll berufstätig und hatten somit nicht die Zeit uns mehrere Hunde anzuschaffen. Als mein Mann unerwartet früher in den Altersruhestand gehen musste,war der Weg dafür geebnet. Jedoch habe ich die Angst vor großen Hunden nie abgelegt. Ich kam eines Tages aus beruflichen Gründen zu einer Familie mit zwei Ridgebacks. Vor Schreck blieb ich wie angewurzelt im Flur stehen. Der Hausherr hatte Verständnis und machte mich erstmal mit den Tieren bekannt.Er erzählte mir etwas über die Rasse und deren Herkunft.Auch das liebevolle Wesen, sowie das soziale Verhalten erklärte er mir genauestens. Ich hörte wie gefesselt zu und war in den Bann gezogen.Über Stunden wurde ich ohne es zu bemerken zum Ridgeback Fan. Ich hatte beide Hunde im Arm und streichelte sie, was sie mir mit ablecken meiner Hände dankten. Nun stand für mich fest, dass wäre der Hund der mir all das geben kann, was ich suchte. Zu Hause habe ich mit vollster Begeisterung von meinem Hundeerlebnis berichtet und bei meinem Mann glänzten die Augen. Ohne es zu wissen, habe ich den Traumhund meines Mannes kennen und lieben gelernt.Nun stand endgültig fest,wir werden uns einen Ridgeback anschaffen. Zur Rassenhundeausstellung nach Hannover fahren und sich genaueste Information bei einem Züchter einholen. Wir hatten großes Glück, denn wir haben unsere Züchterin die seit 30 Jahren Ridgebacks züchtet, kennen gelernt und durch sie die noch fehlenden Informationen erhalten.
Im Dezember 2005 war unser erster Besuch bei Heidrun Spengler die gerade Welpen hatte. Ein Wunsch wurde war, wir haben uns den ersten Hund aussuchen dürfen. Danach fuhren wir drei mal in der Woche nach Wenzendorf ( ca.150 km ). Nur zum Schmusen, damit uns unsere Hündin auch bald erkennt. Am 14.Januar 2006 war es endlich so weit, wir durften unsere „Abayumi“ (Kosename Fledermausi) endlich in ihr neues zu Hause holen.
Bereits ein Jahr später waren wir wieder dort nur um Hundebabys anzuschauen und haben den (Tänzer) „Chando“ gesehen und es war wieder um uns geschehen. Das ein Paar ideal wäre, war für uns ganz klar. Also hielt unser „Chando“ auch Einzug.
Wir haben die schönste Zeit mit unseren Hunden erleben dürfen, daher lies es auch nicht lange auf sich warten und unsere „ Dhonzika“ vergrößerte unser Rudel.
Leider ist unsere Platzkapazität nun ausgeschöpft und wir haben beschlossen,es bei den Hunden zu belassen.